
Ich habe sie hereingelassen.
Als Cassie eine einsame neue Freundin bei sich zu Hause aufnimmt, scheint ihre Bindung echt zu sein.
Bis vergrabene Geheimnisse und alte Lügen wieder ans Licht kommen und eine erschreckende Wahrheit enthüllen, mit der keine der beiden Frauen gerechnet hat.

Ein packender Psychothriller mit unerwarteten Wendungen über einen Fremden im Haus und vergangene Verbrechen, die wieder ans Licht kommen.
BUCHBESCHREIBUNG
Ich renne schluchzend durchs Haus und rufe seinen Namen. Aber mein kleiner Junge ist nicht da. Sie hat ihn mitgenommen – die Frau, die ich in mein Leben, in mein Zuhause gelassen habe. Ich habe ihr alles anvertraut. Meine Geheimnisse, meine Lügen, meinen Sohn… Und jetzt ist er fort, und es ist alles meine Schuld.
Ich öffne die Haustür und da steht Amy, freundlich lächelnd und hilfsbereit. Seit Jon und ich hierhergezogen sind, ist sie eine echte Lebensretterin – vom Gassigehen mit dem Hund bis zum Abholen meines kleinen Sohnes Teddy aus der Kita. Ich bin so froh, dass wir uns gleich am ersten Tag auf dem Spielplatz kennengelernt haben. Amy ist mehr als nur eine gute Freundin. Sie ist meine einzige Freundin.
Immer wenn Amy und Jon Blicke austauschen, wirkt es, als ob sie sich schon mal begegnet wären. Andererseits erkennt Jon hier viele Leute aus seiner Kindheit wieder, ohne sie wirklich zu kennen. Ich habe den Gedanken verdrängt. Genau wie meine Angst, beobachtet zu werden. Ich muss mir immer wieder vor Augen halten, dass ich jetzt in Sicherheit bin.
Doch als ich heute in Teddys Kita ankomme, merke ich, wie sehr ich mich geirrt habe. Die Erzieherin sagt mir, Amy habe ihn vor einer Stunde abgeholt. Jetzt sind beide verschwunden.
Ich bin völlig verzweifelt. Ich würde alles tun, um meinen Sohn zurückzubekommen. Ich hätte es wissen müssen, dass ich niemandem trauen kann. Dann klingelt das Telefon, und ich weiß, was ich tun muss…
Dieser Roman ist ein absolut fesselnder und schockierender Psychothriller mit den unerwartetsten Wendungen und perfekt für Fans von Lisa Jewell, Mark Edwards und „Die Frau im Fenster“.